Neuerscheinungen


Neuerscheinungen

Schlamm – Die neun besten Texte des Literaturwettbewerbs 2017. Herausgegeben von Beate Hawickhorst, Autorenforum Berlin. September 2017.

Der Mann im Spiegel – Hamburger Jahre. Jens Schildknecht. Juli 2017. reihe biographie privat

Das Kriegsgefangenenlager Erlangen und seine auswärtigen Arbeitskommandos im ersten Weltkrieg – Ein Beitrag zum Gefangenenwesen im Königreich Bayern, Heinrich Hirschfelder, 1. Auflage, 2016, reihe zeitgeschichte

Berlin-Moabit 3. erweiterte Auflage, Juli 2016
Geschichten aus Europas größtem Kriminalgericht –
Histoires de Chambres Criminelles
Herausgegeben von Roland Walter, reihe _n.ius

Berlin-Moabit Criminal Court Stories
Jetzt auch für englischsprachige Leser
1. Auflage, Juli 2016, reihe _n.ius

Putengeschnetzeltes und das Urteil am Telefon
Aus dem Leben einer unerschrockenen Strafverteidigerin
Helene Bode, August 2016, 2. erweiterte Auflage des Titels „Nie wieder Handschellen“, reihe _n.ius

Vorstellung der Anthologie „Schlamm“ zum Literaturwettbewerb 2017

Lesung und Preisverleihung am 23. September in der Schwartzschen Villa

York Freitag, Henry Kersting, Detlef Seydel (Preisträger 1-3) sowie die weiteren Autoren der Anthologie (in alphabetischer Reihenfolge): Alexandra Friedmann, Slavica Klimkovsky, Anita Liebmann, Alexandra Lüthen, Rainer Schildberger und Yvonne Veselsky.


Podium

Michael Sacharow, Martina Englert (Dolmetscherin), Nina Rudakowa

Vorstellung des Buches Geraubte Kindheit – Russische Jugendliche in deutschen Arbeitslagern am 20.2.2011 im Bernhard-Lichtenberg-Haus in Berlin vor mehreren Hundert Zuhörern. Hauptförderer dieser Publikation war die Stiftung Rosenbaum. Die Stiftung hat auch schon die Herstellung des zba-Buches Hingesehen – Weggeschaut (Herausgeber Friedrich Detlev Hardegen) finanziert und es der Landeszentrale für politische Bildungsarbeit Berlin zum Vertrieb zur Verfügung gestellt.

Der Lesung (Herausgeberinen Angelika Westphal & Ruth Keseberg-Alt) folgte eine Podiumsdiskussion unter Leitung von Joachim Jauer (Fernsehjournalist) mit den Zeitzeugen Nina Rudakowa und Michael Sacharow sowie mit dem Historiker Prof. Dr. Wolfgang Wippermann, Mechthild Rawert (MdB) und Ruth Keseberg-Alt (Herausgeberin).

Erlöse aus dem Buch fließen an eine gemeinnützige Organisation in Sankt Petersburg.