reihe biographie privat

 

 

 

Jens Schildknecht: An die Glocke gehängt – Bremer Jahre

Berlin, Nov. 2013,
256 S., 71 Abb., 12,90 €

ISBN 978-3-945130-02-5

 

 

 

 

 

 

Jens Schildknecht:

An die Glocke gehängt – Bremer Jahre

Dr. Jens Schildknecht, Jahrgang 1946, erzählt im ersten Band seiner Biographie von seiner Kindheit und Jugend. Gewidmet ist das Buch seinen Söhnen, der gesamten Familie und natürlich auch den Freunden. Es ist ein sehr persönlicher Rückblick auf das Bremer Bürgertum der 50er und 60er Jahre. Sicherlich hat ihn sein Vater dazu inspiriert, seine Erinnerungen aufzuschreiben, vielleicht auch als mahnendes Beispiel. Denn dessen Aufzeichnungen, an die Enkel gerichtet, blieben leider unvollendet.
„Als Kind hörte ich gern meinen Vater … erzählen, seine Erlebnisse aus dem Fehsenfeld in Bremen, wo er aufgewachsen war, von Streichen, die er mit seinen Freunden ausheckte … Geschichten über seine Familie, … die Lebensumstände … So konnte ich mir ein wenig besser vorstellen, wie er und seine Generation damals gelebt haben. Und vielleicht konnte ich dadurch auch ihn ein wenig besser verstehen …,“ schreibt der Autor im Vorwort.

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Berlin, Aug. 2017,
269 S., 71 Abb., 12,90 €

ISBN 978-3-945130-09-4

 

 

Jens Schildknecht:

Der Mann im Spiegel – Hamburger Jahre

Jens Schildknecht erzählt im zweiten Band in diesem zweiten Teil seiner Erinnerungen von der Studienzeit ab 1967 und den Berufsjahren in Hamburg bis zum Umzug der Familie 1997 in die neue Hauptstadt nach Berlin. Er setzt sich mit der 68er-Bewegung auseinander und blickt kritisch und nicht ohne Humor auf die Jurisprudenz und die Juristen. Geschrieben hat er auch diesen zweiten Band seiner Biografie für seine Familie und für seine Freunde. Es ist ein sehr persönlicher Rückblick auf dreißig Jahre seines Lebens.

 

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Carl Julius Heuberger: Augenblicke – Eine Autobiographie

Berlin, Dez. 2013,
343 S., 131 Abb., 16,90 €;
ISBN 978-3-945130-00-1

Carl Julius Heuberger: Augenblicke – Eine Autobiographie

Als der Augenarzt Dr. Carl Julius Heuberger, Jahrgang 1923, endlich beschließt, das Fliegen zu lernen – es war schon sein Kindheitstraum – ist er gerade 50 Jahre alt geworden. Aber dabei bleibt es nicht, er lernt auch das Fallschirmspringen und fliegt mit Überschallgeschwindigkeit als Copilot im Phantom-Jet mit zu einer Schießübung. Kaum weniger fasziniert ihn der Galoppsport. „Ich kann sagen, dass ich Angebote, die mir das Leben machte, niemals ausschlug, alles galt mir als Herausforderung, die ich freudig annahm. Und an Herausforderungen wollte ich meine Fähigkeiten messen“, schreibt Heuberger in seiner Autobiographie. Herausforderungen hat ihm das Leben reichlich geboten.

Der Autor erinnert sich an seine Kindheit in der Weimarer Republik, seine Jugend in Nazi-Deutschland, die Teilnahme am Zweiten Weltkrieg sowie die Aufbaujahre der Bundesrepublik. Heuberger beschreibt seine Ausbildung bei Koryphäen seines Fachs und Begegnungen mit berühmten Berufskollegen. Als Augenarzt sowie Begründer und ärztlicher Leiter der Kurfürsten-Klinik in Bremen macht sich Heuberger seit den 1960er Jahren einen Namen weit über die Landesgrenzen hinaus. Von dem Verlust dieses Lebenswerkes lässt er sich nicht unterkriegen. Obwohl Opfer betrügerischer Machenschaften eines angeblichen Weinimperiums, war Heuberger selbst ins Visier der Staatsanwaltschaft geraten. Anfang der 1980er Jahre, als Ermittlungen gegen ihn eingestellt worden waren, wagt er nach einem längeren Aufenthalt in Costa Rica einen Neuanfang.

Carl Julius Heuberger gehört zu den Vorreitern des modernen Krankenhauswesens in Deutschland. Vielleicht haben Mediziner wie er sogar die Wende zu einem menschlicheren Krankenhaus entscheidend geprägt. So sehr der Begriff „Privat“ im Zusammenhang mit dem Wort „Klinik” verpönt gewesen sein mag, Heuberger kam es immer auch darauf an, Trendsetter im komplizierten Gesundheitsbetrieb zu sein. Seine Bremer Kurfürsten-Klinik war das erste Krankenhaus in der Stadt, das sich dem Fortschritt auf dem Gebiet der Gerätemedizin besonders verpflichtet fühlte. Gleichzeitig hat er in den 1960er Jahren erkannt, dass teure Geräte ein Krankenhaus zum Wohlfühlen nicht ersetzen können. Obwohl Heuberger als Klinikchef immer auch in unternehmerischer Verantwortung gestanden hat, war er zeit seines 50-jährigen Berufslebens vor allem eines: ein Augenarzt im Dienste seiner Patienten.

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